Staatliche Förderung - A.B.S. - Flexible Silos für Pellets und Schüttgut

Sichern Sie sich bis zu 45% Förderung auf Ihre neue HolzpelletheizungStaatliche Förderung
für Pelletheizungen deutlich erhöht

Jetzt auf moderne Holzenergie setzen und staatliche Förderung kassieren! Profitieren Sie als Privatperson, Wohnungseigentümergemeinschaft, Freiberufler, Kommune, Unternehmen und andere juristische Person von verbesserten Förderkonditionen, wenn Sie in Ihren Heizungsanlagen erneuerbare Wärme nutzen. Damit werden zentrale Entscheidungen des Klimakabinetts umgesetzt. Mit Pellets heizen lohnt sich seit 2020 noch mehr – sichern Sie sich bis zu 45% der Investitionssumme für Ihre Pelletheizung als Zuschuss!

Zuschüsse des Bundesamtes für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) für automatisch beschickte Pellet-, Hackschnitzel- oder Scheitholzvergaserkessel, Pelletkaminöfen mit Wassertasche sowie Kombikessel, die Pellets und Scheitholz oder Hackschnitzel und Scheitholz einsetzen können (jeweils mit einer Nennwärmeleistung ab 5 kW).

Die Nutzung Erneuerbare Energien für Heizung und Warmwasser schont das Klima und macht unabhängig von Öl und Gas. Deshalb unterstützt der Staat im Rahmen des Marktanreizprogramms (MAP) die Anschaffung von Holzheizungen mit attraktiven Zuschüssen:

  • Umstellung auf prozentuale Zuschüsse im Bestand und Neubau (Förderung im Neubau weiterhin nur für Anlagen mit Brennwerttechnik oder Partikelabscheider)
    • Holzzentralheizung oder wasserführender Pelletkaminofen: 35 %
    • Bei Austausch alter Ölheizung: 45 %
    • Solaranlagen: 30 %
    • Holzzentralheizung oder wasserführender Pelletkaminofen in Kombination mit förderfähiger Solarthermieanlage: 35 % bzw. 45 % (Austausch Ölheizung)
    • Holzzentralheizung oder wasserführender Pelletkaminofen mit Gasbrennwert als Hybridanlage mit 25 % erneuerbarem Anteil: 30 % für gesamte Anlage
  • Fördersätze beziehen sich auf die förderfähigen Kosten, die bei Wohngebäuden bei max. 50.000 € (brutto) pro Wohneinheit und bei Nichtwohngebäuden bei max. 3,5 Mio. € (brutto) gekappt werden.
  • Investitionssumme umfasst mit dem Heizungstausch verbundene Maßnahmen und Gerätschaften wie Pufferspeicher, Transportsysteme, Schornsteinsanierung, Heizkörpereinbau.
  • Keine 100 kW-Grenze mehr: Es werden ab 2020 im BAFA-Teil auch größere Anlagen gefördert.
  • KfW-Teil des MAP (Anlagen > größer 100 kW) läuft 2020 weiter. BAFA-Förderung aber in der Regel finanziell attraktiver. Ausnahmen: Mit Holz befeuerte KWK-Anlagen und Neuanlagen größer 100 kW ohne Partikelabscheider oder Brennwerttechnik.
  • APEE-Zusatzbonus entfällt im BAFA-Teil des MAP, im KfW-Teil gibt es ihn 2020 noch (von 20 % auf 30 % erhöht).

A.B.S. Silo- und Förderanlagen GmbH

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