Recyceltes Styropor in der Ziegelherstellung
Aufgabenstellung:
In einer Ziegel-Produktionsanlage sollte künftig recyceltes Styropor anstelle von Sägemehl als Porenbildner eingesetzt werden. Die neue Anlage sollte folgende Anforderungen erfüllen:
> Geringer Lagerplatz für das Styropor
> Kurze Entladezeit der anliefernden LKWs
> Möglichst staubfreier Umfüllvorgang
> Präzise, kontinuierliche Eindosierung des Styropors in den Tonmischer, stufenlos verstellbare Leistung
> Bedarfsgerechte Förderung des Styropors vom Lagerplatz zur Verarbeitungsanlage
> Verhinderung elektrostatischer Aufladungen des Styropors für optimales Ausfließverhalten
> Geringst möglicher Bedienungs- und Wartungsaufwand
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Styropor-Handling in der Herstellung von Edel- und Dämmputzen
Aufgabenstellung:
Für eine Anlage zur Herstellung von Edel- und Dämmputzen wurde eine neue Lösung für die Lagerung und Förderung des zur Produktion verwendeten Styropors gesucht, das bisher in Metallsilos gelagert wurde. Folgende Anforderungen waren zu erfüllen:
> Möglichst staubarmes Absaugen des Styropors aus den anliefernden LKWs und Fördern in Lagersilos > Raumoptimierte Lagerung des Styropors in montagefreundlichen Silos > Automatische Förderung des Styropors aus den Lagersilos in das Arbeitssilo, das die Dosiervorrichtung kontinuierlich beschickt > Keine negative Beeinflussung des Dosierverhaltens im volumetrischen Dosiergefäß durch die Förderung > Keine Restpentanansammlung im Konusbereich > Weitgehend vollautomatischer Betrieb ohne großen Wartungs- und Bedienungsaufwand
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Lagerung und Förderung von recyceltem Styropor
Aufgabenstellung:
In einem Mörtelwerk soll der Leichtzuschlagsstoff Perlite zum Teil durch recyceltes Styropor ersetzt werden. Die neue Anlage soll die benötigten Mengen Styropor vollautomatisch in engen Zeitzyklen direkt am Mischer bereitstellen. Dabei sind folgende Anforderungen zu erfüllen:
> die Lagerkapazität der Siloanlage für das recycelte Styropor beträgt 150 m³
> problemloses Ausfließen des Styropors
> variabel einstellbare Dosierung des Styropors direkt am Mischer
> autarke Steuerung der Siloanlage und Verknüpfung mit der bestehenden Gesamtsteuerung
> Integration der Siloanlage in einen vorhandenen Mischturm
> Befüllung der Siloanlage durch einen 80 m³ Tankwagen mit eigenem Fördergebläse oder durch einen Planen-LKW ohne eigenes Fördersystem
> schnelle Förderung des Styropors vom Silo an den Mischer trotz starker Neigung zur Brückenbildung
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Lagern, Dosieren und Verwiegen von pulvrigen Schüttgütern
Aufgabenstellung:
Bei der Herstellung von Tonersatzstoffen sollten die eingesetzten Einzelkomponenten, wie z. B. Steinmehl, automatisch in einen Mischer dosiert werden. Die Anlieferung erfolgte über Big Bags. Der Einlauf des Mischers befand sich auf einer Höhe von 6.000 mm. Folgende Anforderungen waren zu beachten:
> Die Einzelkomponenten zur Herstellung der verschiedenen Mischungen waren ausschließlich Schüttgüter, die bei der Lagerung im Silo zu sehr starken Brückenbildungen neigten > Bei einigen Rezepturen wurden sehr große Mengen von einzelnen Komponenten benötigt, so dass teilweise während der Dosierung ein neuer Big Bag angedockt werden musste > Das Eindosieren der Einzelkomponenten sollte wegen der besseren Homogenität direkt in den laufenden Mischer erfolgen
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Lagerung von Waschmittel vor der Verpackung
Aufgabenstellung:
Bei einem großen deutschen Hersteller von Waschmittelpulver wurden die Waschmittelmischungen nach dem Mischprozess in Zwischensilos eingelagert. Von dort erfolgte die Beschickung der Verpackungsstationen, wo das Waschmittel in PE-Säcke und Beutel abgefüllt wird. Zusätzlich sollte eine Abfüllung in Big Bags ermöglicht werden. Der Mischprozess fand in einem konventionellen Horizontalmischer unter Wärmeeinleitung statt. Dies führte zu Klumpenbildung durch Feuchtigkeitsaufnahme. Die daraus entstehenden Auslaufprobleme in den Zwischensilos und die Ungenauigkeiten bei den Verpackungsstationen sollten beseitigt werden.
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Zwischenlagerung und Transport von Formteilen
Aufgabenstellung:
Bei der Herstellung von Lichtschaltern im Spritzgussverfahren werden die Bauteile durch ein Förderband und einen Entnahmeroboter direkt an der Spritzgussmaschine in Kunststoffkisten gefördert. Diese werden nach Erreichen ihres Füllgrades auf Paletten gestellt und in ein Zwischenlager gefahren. Von dort aus werden die Paletten in die Endmontage gebracht. Die Entleerung der Kunststoffkisten erfolgt in die einzelnen Montagestationen. Die bisherige Zwischenlagerung kostete unnötig Zeit.
Es sollte ein Containersystem mit einem Volumen entwickelt werden, das sowohl die Wechselzyklen bei der Befüllung an der Spritzgussmaschine als auch die Bestückung der Montagestation erheblich verkürzt. Die Anforderungen der neuen Anlage:
> Umbau der vorhandenen Montagestationen ohne großen Kostenaufwand
> Vermeidung von Brückenbildung bei den zu dosierenden Formteilen
> Sehr einfache Bedienung des kompletten Containersystems durch das Montagepersonal
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Kunststoffgranulat-Handling im Spritzgussbereich
Aufgabenstellung:
Bei einem Hersteller von Antirutschmatten im Hygienebereich wurden die vorhandenen Spritzgussmaschinen durch eine Saugförderanlage beschickt. Bei der Entnahme des Kunststoffgranulats aus Oktabins mittels Sauglanzen traten durch Schachtbildung Auslaufprobleme auf. Dafür musste eine Lösung gefunden werden, die den vorhandenen Innenraum optimal ausnutzt. Gleichzeitig sollte die für die Befüllung notwendige Förderluft ohne hohen Staubanteil entweichen können. Hierfür konnte kein Aufsatzfilter verwendet werden, da sonst die Silos nicht die Raumhöhe ausnutzen könnten. Die Silos sollten beim Befüllvorgang vor Überfüllung und Überdruck geschützt werden.
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Lagerung, Förderung und Dosierung von Filterstoffen
Aufgabenstellung:
Bei einer Neuanlage zur Trinkwasseraufbereitung soll dem Trinkwasser ein Filterstoff in genau vorgegebenen Mengen über eine Wasserstrahlpumpe zugegeben werden. Das Filterstoff-Silo soll ein Fassungsvermögen von ca. 30 t haben und in einem Kellerraum aufgestellt werden. Die Befüllung muss von außen erfolgen, für die Abluft gelten die Grenzwerte der TA Luft. Folgende Anforderungen sind zu berücksichtigen:
> Der Aufstellungsort ist nur über eine Kellertür zugänglich > Aufgrund der geringen Raumhöhe kann die Filterstation nicht auf dem Silodach montiert werden > Das genaue Einlagerungsgewicht des Filterstoffes muss permanent ermittelt werden
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